Viele Frauen in den Wechsenljahren kennen Problem: Haarausfall. Doch dagegen lässt sich einiges tun
Frauen lieben volles, glänzendes Haar. Es verleiht ihnen Selbstbewusstsein und Anziehungskraft und macht sie weiblich. Mit ihrer Frisur unterstreichen sie ihre Persönlichkeit. Kurz: Haare sind wichtig, weil sie schön machen. Umso schlimmer ist es, wenn Frauen in den Wechseljahren immer mehr Haare verlieren. „Das bedeutet eine große seelische Belastung“, weiß Professorin Tanja Hoff, Psychologin aus Köln. „Viele Frauen sind zutiefst verunsichert und wissen nicht, was sie tun sollen.“ Dabei sind sie ja keineswegs allein. Annähernd die Hälfte aller Frauen leidet darunter. Ursache für den Haarausfall in und vor allem nach den Wechseljahren ist die hormonelle Umstellung des Körpers. Er produziert weniger weibliche Hormone, der Anteil der männlichen Hormone steigt dadurch. Folge: Haarausfall.
Pflanzliche Stoffe regen das Haarwachstum an
Hilfe versprechen darüber hinaus Shampoos, Tinkturen oder Lösungen, die auf die Kopfhaut aufgetragen und einmassiert werden. Meist enthalten diese Produkte pflanzliche Stoffe, die das Haarwachstum anregen sollen (z.b Platur 39, Apotheke) Als ein Geheimtipp gilt die Hårklinikken-Therapie, die aus Dänemark stammt. „Wir erreichen bei 98 Prozent unserer Kunden eine Verbesserung der Haarsituation“, erklärt Dr. Lars Skjoth, der die Therapie entwickelt hat. Britta Richter, die Leiterin das Hårklinikken-Niederlassungen in Deutschland, hat diese Erfahrung sogar am eigenen Kopf gemacht. Denn auch sie litt unter Haarausfall. „Die Ergebnisse nach meiner eigenen Behandlung haben mich so überzeigt, dass ich mich entschlossen habe, die Therapie nah Deutschland zu bringen.