Regina Wiese ist Profi im Umgang mit Haaren. Als sie bei sich selbst Haarausfall feststellt, beginnt für sie wie für viele Betroffene ein langer Weg auf der Suche nach einem wirksamen Gegenmittel. Nach zahlreichen Versuchen beginnt sie eine Therapie bei den Haarspezialisten von Hårklinikken. Zwei Jahre später ist sie wieder hoch zufrieden mit ihren Haaren und berichtet, wie ihr geholfen wurde.
Frau Wiese, Sie haben im Salon täglich mit der Pflege und dem Styling von Haaren zu tun. Wann mussten Sie bei sich selbst feststellen: „Ich habe Haarausfall“?
R. Wiese: Vor etwas mehr als fünf Jahren fiel mir plötzlich übermäßig viel Haar aus, mein Schopf wurde fühlbar immer dünner. Ich bin ja vom Fach und habe dann einiges ausprobiert, erst die Produkte aus dem Friseurfachhandel, dann was die Schulmediziner empfehlen und als das alles nichts half, auch die Mittel der Pflanzenheilkunde. Aber trotz allem Einsatz wurde ich immer verzweifelter. Am Ende hatte ich zwei Drittel meiner Haare verloren und das ist gerade für eine Friseurin eine Katastrophe. Schließlich stehe ich ja auch immer als lebende Werbung für das Handwerk im Salon.
Inzwischen sehen Ihre Haare auch wieder toll aus. Wie ist Ihnen denn das gelungen?
R. Wiese: Vor rund zwei Jahren fiel mir ein Artikel über Hårklinikken als Anlaufstelle für Menschen mit Haarausfall in die Hände. Bei der Methode fand ich die Verwendung von Naturprodukten gleich ansprechend. Also habe ich bei Hårklinikken angerufen und mit Deutschland-Chefin Britta Richter gesprochen. Im Mai 2009 bin ich dann voller Hoffnung zu einer ersten kostenlosen Voruntersuchung gefahren und hab danach die Therapie begonnen. Jetzt geht es mir wieder gut!
Wie kann man sich die Behandlung vorstellen?
R. Wiese: Britta Richter hat speziell für meine Kopfhaut eine Tinktur erstellt, die ich seither regelmäßig abends auf die Kopfhaut auftrage und morgens wieder auswasche. In Kombination mit einer leichten Ernährungsumstellung, die mit mehr ungesättigten Fettsäuren für eine bessere Versorgung der Haarwurzeln sorgt, zeigten sich nach sechs Monaten erste Erfolge. Es fühlte sich einfach toll an, als immer weniger Haar in der Bürste hängen blieb und sich langsam neue Haare bildeten.
Ihre Erwartungen an die Therapie haben sich also erfüllt?
R. Wiese: Mehr als das, ich bin wieder richtig glücklich mit meinen Haaren. Doch nicht nur mir fällt die Veränderung auf – auch Freunde und Bekannte machen mir Komplimente. Das ist so wunderbar, dass ich meine Erfahrungen mit Hårklinikken jetzt gerne auch an meine Kunden mit ähnlichen Problemen weitergebe.
Frau Wiese, was würden Sie Kollegen im Umgang mit betroffenen Kunden raten?
R. Wiese: Die Feststellung “Ich habe Haarausfall” ist eine sehr sensible Sache. Wichtig ist es, einfühlsam und individuell auf den Kunden einzugehen. Weil viele Betroffene glauben, es gebe keine Lösung für ihr Problem, sprechen sie das Thema nicht von sich aus an. Ich habe mich selbst von der Wirksamkeit der Harklinikken-Therapie überzeugt und gebe meine guten Erfahrungen gerne weiter. Das positive Feedback aus meinem eigenen Umfeld bestärkt mich erst recht darin, den Betroffenen Mut zu machen, sich dem sensiblen Thema Haarausfall zu stellen und sich frühzeitig professionelle Hilfe zu holen. Interessierten Friseursalons bietet Hårklinikken ab sofort die Möglichkeit zum zertifizierten Partner zu werden, um noch besser auf die Bedürfnisse der eigenen Kunden eingehen zu können. .
Kurzvita: Regina Wiese, 47, arbeitet seit 1981 als gelernte Friseurin.